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50.000 EUR gehen an das Tierheim Bonn. Es freuen sich v.l. Sabine Reuter und Martin Dickmanns vom Tierheim Bonn sowie Stella und Christian Bartky, Betreiber von 12 Fressnapf-Märkten der Region. Foto: Fressnapf Holding SE
50.000 EUR gehen an das Tierheim Bonn. Es freuen sich v.l. Sabine Reuter und Martin Dickmanns vom Tierheim Bonn sowie Stella und Christian Bartky, Betreiber von 12 Fressnapf-Märkten der Region. Foto: Fressnapf Holding SE

Pressemitteilung -

Hilfe nach der Flut: 50.000 Euro, engagierte Hilfe und Futter für das Tierheim Albert Schweitzer in Bonn

Bonn/Krefeld, 03.11.2021 – Die beispiellose Hochwasserkatastrophe in weiten Teilen von NRW, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern ist bereits vier Monate her. Aber noch immer steht vielerorts der Wiederaufbau im Fokus. Auch viele Tierschutzeinrichtungen und Tierheime hat das Hochwasser im Sommer dieses Jahres hart getroffen - unter anderem das Albert Schweitzer Tierheim in Bonn. Hier hat das Wasser in den Kellerräumen einen Schaden von rund 200.000 EUR verursacht. Über viele Wochen wurde und wird weiterhin aufgeräumt, getrocknet und das Tierheim von vielen privaten helfenden Händen sowie Unternehmen unterstützt. Zum Endspurt dieses Jahres erhält das Tierheim noch einmal tatkräftige, finanzielle und logistische Unterstützung von Fressnapf. Das Unternehmer- und Marktinhaber-Paar Stella und Christian Bartky sowie ihre Marktteams haben bereits vergangene Woche die Kellerräume gestrichen. Darüber hinaus wird das Lager einmal kostenfrei mit Ware wie Tiernahrung und -zubehör ausgestattet. Doch damit nicht genug: Aus dem damals eingerichteten Hilfsfonds der Fressnapf-Initiative „Tierisch engagiert“ erhält das Tierheim-Team eine Finanzspritze in Höhe von 50.000 EUR.

„Wir selber sind mit zwei Märkten stark vom Hochwasser betroffen gewesen, dennoch war es für uns selbstverständlich Tieren und den engagierten Menschen im Tierschutz in der akuten Not und darüber hinaus zu helfen“, betonen Stella und Christian Bartky, die gemeinsam 12 Fressnapf-Märkte in Bonn und Umgebung führen und mehr als 100 Menschen beschäftigen. „Unser Team und wir haben keine Sekunde gezögert, schnell und tatkräftig mit anzupacken und als starkes Unternehmen vor Ort genau da im Tierschutz zu unterstützen, wo wir können“, so Familie Bartky weiter.

„Wir sind sehr dankbar für die finanzielle, aber auch für die tatkräftige Hilfe. Das ist ein großer Lichtblick nach den anstrengenden, arbeitsreichen und besorgniserregenden Wochen nach der Unwetterkatastrophe. Es ist immer wieder bewegend, zu erleben, wie Tierfreunde auch in der Not zusammenstehen“, kommentiert Regine Rademechers vom Tierheim Albert Schweitzer in Bonn.

Kurzerhand hat ein Team der Fressnapf-Unternehmenszentrale – unterstützt von einigen Mitgliedern der Geschäftsleitung – entschieden, in der zweiten November-Hälfte noch einmal zum Anstreichen der Räume nach Bonn zu kommen.

Die 50.000 EUR stammen aus dem Soforthilfe-Fonds der Fressnapf-Initiative „Tierisch engagiert.“ Diese hatte Anfang Juli noch in der Woche des Hochwassers schnell und unbürokratisch einen zentralen Spendenfonds über die auf Online-Fundraising spezialisierte Organisation betterplace.org eingerichtet. Der Fonds wurde von Fressnapf initial mit 25.000 EUR befüllt und dank der engagierten Kundschaft wuchs dieser Betrag binnen einer Woche auf mehr als 300.000 EUR an. „Wir sind und waren tief beeindruckt, wie schnell die Menschen auch an die vom Hochwasser betroffenen Tiere und Tierschutzeinerichtungen gedacht haben“, sagt Claudia Bethke von der Initiative „Tierisch engagiert“. „Mehr als 20 Organisationen konnten wir so in der Not ein wenig helfen und so das wertvolle und meist ehrenamtliche Engagement der Menschen im Tierschutz unterstützen. Das ist der Kern unserer Initiative“, so Bethke weiter.

Mehr Informationen auch unter www.tierisch-engagiert.de

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Über die Fressnapf-Gruppe:

Die Fressnapf-Gruppe ist europäischer Marktführer für Heimtierbedarf. Seit Eröffnung des ersten „Freßnapf-“Fachmarktes 1990 in Erkelenz (NRW) ist Gründer Torsten Toeller unverändert Unternehmensinhaber. Sitz der Unternehmenszentrale ist Krefeld, weitere Büros gibt es in Düsseldorf, Venlo (NL) sowie den zehn Landesgesellschaften. Heute gehören rund 1.700 Fressnapf- bzw. Maxi Zoo- Märkte in elf Ländern sowie fast 15.000 Beschäftigte aus über 50 Nationen zur Unternehmensgruppe. In Deutschland wird die überwiegende Anzahl der Märkte von selbstständigen Franchisepartnern betrieben, im europäischen Ausland als eigene Filialen. Mehr als 2,5 Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt die Unternehmensgruppe jährlich. Darüber hinaus ist die Fressnapf-Gruppe Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement unter der Initiative „Tierisch engagiert“ stetig aus. Mit der Vision „Happier Pets. Happier People.“ versteht sich die Fressnapf-Gruppe kanalunabhängig als kundenzentriertes Handelsunternehmen, welches ein Ökosystem rund um das Haustier erschafft. Zum Sortiment gehören aktuell 16 exklusiv bei Fressnapf l Maxi Zoo erhältliche Marken aller Preiskategorien. Die Mission des Unternehmens lautet: "Wir verbinden auf einzigartige Weise, rund um die Uhr und überall Produkte, Services, Dienstleistungen sowie Tierliebhaber und ihre Tiere und machen so das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher!"

Pressekontakt

Kristian Peters-Lach

Kristian Peters-Lach

Pressekontakt Pressesprecher 00 49 - (0)2151 - 51 91 12 31

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