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Die Führungsspitze der Fressnapf-Gruppe: v.l. Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Gidlewitz, Unternehmensgründer und -inhaber Torsten Toeller, Geschäftsführer Dr. Johannes Steegmann (Foto: Fressnapf Holding SE)
Die Führungsspitze der Fressnapf-Gruppe: v.l. Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Gidlewitz, Unternehmensgründer und -inhaber Torsten Toeller, Geschäftsführer Dr. Johannes Steegmann (Foto: Fressnapf Holding SE)

Pressemitteilung -

Mehr als zwei Millionen Euro Bonus: Fressnapf-Gruppe belohnt Einsatz aller eigenen* MitarbeiterInnen in Europa

Krefeld, 22.12.2020– Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr die gesamte Handelswelt und damit auch die Fressnapf-Gruppe getroffen. Allerdings hat der europaweit agierende Marktführer im Heimtierbedarf schon sehr frühzeitig auf die weltweiten Entwicklungen reagiert und schnell konkrete Maßnahmen für die rund 14.000 Beschäftigten in allen elf Ländern eingeleitet. So wurde bereits Mitte Februar eine Covid19-Taskforce gegründet, welche täglich die aktuelle Nachrichtenlage auswertet und in Absprache mit Unternehmensinhaber, Geschäftsführung und -leitung in konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen überführt. In diese Gespräche werden auch die zehn Landesgesellschaften der Fressnapf-Gruppe sowie die nationalen Franchisepartner-Gremien eng einbezogen. Im Fokus standen und stehen die Gesundheit und Sicherheit von MitarbeiterInnen, KundInnen sowie die bestmögliche Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes. Dieser Einsatz, einhergehend mit einer guten Geschäftsentwicklung, wird nun zusätzlich belohnt: Insgesamt schüttet die Fressnapf-Gruppe mehr als zwei Millionen Euro als steuerfreien Corona-Bonus in einer Höhe von bis zu 250 EUR je MitarbeiterIn an ihre eigenen* Beschäftigten aus. Schon im Verlauf des Jahres hat das Unternehmen insbesondere an die Markt- und Logistik-MitarbeiterInnen Einmalzahlungen geleistet, Geschenkgutscheine, Eis oder Getränke ausgegeben. Gesten, die Dankbarkeit und Wertschätzung zum Ausdruck bringen und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.

„Besonders die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen entlang der Lieferkette, sei es in Logistikzentren oder in den Märkten, ist aufgrund der vielfältigen Herausforderungen kaum hoch genug anzuerkennen“, betont Fressnapf-Gründer und Unternehmensinhaber Torsten Toeller. „Wir haben dafür gekämpft, unsere Märkte als systemrelevanter Händler auch im zweiten Lockdown offen zu halten um alle Tiere Europas weiterhin zu versorgen, denn gerade in Zeiten von Social Distancing sind diese noch wichtiger für uns Menschen geworden. So haben wir bis dato erfolgreich Kurzarbeit oder gar Pandemie-bedingte Kündigungen vermieden. Mein riesiger Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die uns vertraut haben und die unermüdlich im Einsatz waren und sind. Sie haben sich von Mehrschicht-Systemen, Masken, Abstandsgeboten und sich permanent verändernden Rahmenbedingungen nicht beirren lassen. Diese Loyalität und Verbundenheit – auch mit unseren Franchisepartnern in Deutschland – hat mich tief beeindruckt“, so Toeller weiter. „Die Mensch-Tier-Beziehung ist zu Corona-Zeiten noch einmal deutlich intensiver geworden und darüber hinaus sind viele Tiere angeschafft oder adoptiert worden“, gibt Toeller Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung der Fressnapf-Gruppe. Konkrete Geschäftszahlen für dieses Jahr werden im Februar 2021 veröffentlicht.

Auch in Sachen neuer und zunehmend digitaler Arbeitsweisen hat sich die Fressnapf-Gruppe schnell weiterentwickelt. Während der Pandemie hat das Unternehmen umgehend Dienstreisen und Präsenztermine ausgesetzt, die bereits bestehende Flex-Office-Regelung massiv ausgeweitet und nahezu ausnahmslos auf virtuelle Meetings und die entsprechende Einführung von z.B. MS Teams gesetzt. „Da muss man schon den Hut ziehen, wie flexibel und intrinsisch motiviert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den sich verändernden Rahmenbedingungen umgegangen sind.“, betont Torsten Toeller.

Insgesamt haben sich die Fressnapf-Kolleginnen und Kollegen während der Pandemie gut und umfassend informiert gefühlt. In einer anonymen Umfrage unter den rund 1.500 registrierten Usern in der internen Mitarbeiter-App FRESSNAPP bekam das Unternehmen positives Feedback. Auf einer Bewertungsskala von eins bis fünf Punkten erreichte Fressnapf bei den Themen „Sicherheit und Kommunikation“ durchschnittlich 4,7 Punkte. Die FRESSNAPP ist bereits seit 2018 das zentrale, interne und vor allem interaktive Informations- und Kommunikationsmedium der Fressnapf-Gruppe.

*bezogen auf direkte MitarbeiterInnen der Fressnapf-Gruppe. MitarbeiterInnen von und in Märkten der FranchisepartnerInnen in Deutschland sind Angestellte dieser Partner und werden ggf. gesondert entlohnt.

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Über die Fressnapf-Gruppe:

Die Fressnapf-Gruppe ist europäischer Marktführer für Heimtierbedarf und feiert in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum. Seit Eröffnung des ersten „Freßnapf-“Fachmarktes 1990 in Erkelenz (NRW) ist Gründer Torsten Toeller unverändert Unternehmensinhaber. Sitz der Unternehmenszentrale ist Krefeld. Heute gehören mehr als 1.600 Fressnapf- bzw. Maxi Zoo- Märkte in elf Ländern sowie fast 13.000 Beschäftigte aus über 50 Nationen zur Unternehmensgruppe. In Deutschland wird die überwiegende Anzahl der Märkte von selbstständigen Franchisepartnern betrieben, im europäischen Ausland als eigene Filialen. Mehr als zwei Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt die Unternehmensgruppe jährlich. Darüber hinaus ist die Fressnapf-Gruppe Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement unter der Initiative „Tierisch engagiert“ stetig aus. Mit der Vision „Happier Pets. Happier People.“ versteht sich die Fressnapf-Gruppe kanalunabhängig als kundenzentriertes Handelsunternehmen und freundschaftlicher Verbündeter zwischen Mensch und Tier. Zum Sortiment gehören aktuell 16 exklusiv bei Fressnapf l Maxi Zoo erhältliche Marken aller Preiskategorien. Die Mission des Unternehmens lautet: „Wir geben alles dafür, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher zu machen.“

Pressekontakte

Kristian Peters-Lach

Kristian Peters-Lach

Pressekontakt Pressesprecher 00 49 - (0)2151 - 51 91 12 31

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