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Große Hilfswelle nach Katzen-Tragödie: Fressnapf-Märkte im Saarland sammeln Futter, Zubehör und Spenden für über 50 gerettete Katzen

Pressemitteilung -

Große Hilfswelle nach Katzen-Tragödie: Fressnapf-Märkte im Saarland sammeln Futter, Zubehör und Spenden für über 50 gerettete Katzen

St. Arnual/Saarbrücken/Krefeld, 15.03.2021 – Unfassbare Tragödie im Saarland: In einem Haus in St. Arnual wurden am vorvergangenen Wochenende (07.03.) rund 200 Tierkadaver, darunter fast ausschließlich Katzen, mitunter verpackt in Tüten und Fässern gefunden. Seitdem wird fieberhaft ermittelt, wie es zu der grausamen Tat kommen konnte und wer dafür verantwortlich ist. Einziger Lichtblick: Bislang wurden auf dem Gelände von engagierten Rettern und Tierschützern auch mehr als 50 lebende, aber teils verwahrloste und kranke Katzen eingefangen und in verschiedene Schutzeinrichtungen gebracht. Viele der Tiere benötigen dringend medizinische Unterstützung, einige Katzen sind bereits wieder trächtig. Das gesamte Ausmaß der Tragödie ist demnach noch nicht vollends zu greifen und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Der weitere Fokus liegt darauf, den Tieren zu helfen und die Retter im Bertha Bruch Tierheim Saarbrücken, dem Tierheim Linxbachhof und dem Katzenhaus Oberwürzbach bestmöglich in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Fressnapf-Märkte und Kunden mit riesiger Solidarität

Bereits seit vergangener Woche erfahren dabei neben den drei Tierschutzorganisationen auch die mehr als zehn Fressnapf-Märkte im Saarland und Zweibrücken eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft. Kunden kaufen insbesondere Katzenfutter, Katzen- und Kitten-Milch, Katzentoiletten, Kratzbäume, Spielzeuge und Zubehör für die Tiere. Dies wird auch noch bis zum Ende dieser Woche (mindestens bis 19.03.2021) möglich sein. Die Spenden werden den drei Einrichtungen zukommen. „Wir sind überwältigt und tief berührt von der Hilfsbereitschaft unserer Kunden und hoffen, über die gemeinsame Aktion viele Spenden für die überragende Arbeit der Tierschützer und insbesondere die geretteten Katzen zu sammeln“, sagt Melanie Beyersdörfer, stellvertretend für die drei Franchisepartner-Familien Beyersdörfer, Lorenz, Dillenburger und Schuler im Saarland und Zweibrücken.

Schnelle und unbürokratische Hilfe kommt auch von der Initiative „Tierisch engagiert“

Auch die europaweite Fressnapf-Initiative „Tierisch engagiert“ hilft: Insgesamt werden zehn voll bepackte Spendenpaletten für die drei Einrichtungen zur Verfügung gestellt, um so den Katzen ein hoffentlich gesundes neues Leben zu ermöglichen. Übergeordnet hat die Organisation „Helden für Tiere – Tierhilfe International“ die Koordination der Spenden übernommen und kooperiert dabei mit Fressnapf. An diese Organisation können sich Kunden via Facebook ebenso wenden wie an die MitarbeiterInnen in den mehr als zehn Fressnapf-Märkten im Saarland und Zweibrücken.

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Über die Fressnapf-Gruppe:

Die Fressnapf-Gruppe ist europäischer Marktführer für Heimtierbedarf und feiert in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum. Seit Eröffnung des ersten „Freßnapf-“Fachmarktes 1990 in Erkelenz (NRW) ist Gründer Torsten Toeller unverändert Unternehmensinhaber. Sitz der Unternehmenszentrale ist Krefeld. Heute gehören mehr als 1.600 Fressnapf- bzw. Maxi Zoo- Märkte in elf Ländern sowie fast 13.000 Beschäftigte aus über 50 Nationen zur Unternehmensgruppe. In Deutschland wird die überwiegende Anzahl der Märkte von selbstständigen Franchisepartnern betrieben, im europäischen Ausland als eigene Filialen. Mehr als zwei Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt die Unternehmensgruppe jährlich. Darüber hinaus ist die Fressnapf-Gruppe Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement unter der Initiative „Tierisch engagiert“ stetig aus. Mit der Vision „Happier Pets. Happier People.“ versteht sich die Fressnapf-Gruppe kanalunabhängig als kundenzentriertes Handelsunternehmen und freundschaftlicher Verbündeter zwischen Mensch und Tier. Zum Sortiment gehören aktuell 16 exklusiv bei Fressnapf l Maxi Zoo erhältliche Marken aller Preiskategorien. Die Mission des Unternehmens lautet: „Wir geben alles dafür, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher zu machen.“

Pressekontakte

Kristian Peters-Lach

Kristian Peters-Lach

Pressekontakt Pressesprecher 00 49 - (0)2151 - 51 91 12 31

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