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Hitzewelle in Deutschland: So kommen Hund, Katze und Co. „cool“ durch den Hochsommer

Pressemitteilung   •   Jun 25, 2019 16:30 CEST

Krefeld, 25.06.2019 - Temperaturen bis zu 40 Grad - da müssen wir Menschen schon ordentlich durchpusten. Neben Kindern und älteren Menschen sind auch unsere Haustiere bei den heißen Tagen auf besondere Aufmerksamkeit angewiesen. Hier erhalten Tierhalter wertvolle Tipps und Hinweise, um das Haustier "cool" und sicher durch die Hitzewelle zu bringen.

Mit zwei Info-Grafiken und zwei interessanten Videos möchten wir Tierhaltern ein paar Tipps an Hand und Pfote geben, die sicher und „cool“ durch die heißen Tage führen.

Manch ein Hundehalter wird bei den Temperaturen schnell merken, dass der geliebte Vierbeiner entweder sehr zügigen Schrittes oder überhaupt nicht über den Asphalt gehen möchte. Kein Wunder: die Sonne heizt den Untergrund auf bis zu 65 Grad auf. Kein Mensch würde dies barfuß aushalten und auch Hunde mögen diese Hitze demnach nicht. Selbst bei Werten um 25°C kann die Sonne den Asphalt schon auf bis zu 50 Grad aufheizen.

Ob sich der Untergrund für den Gassi-Gang eignet können Hundehalter recht schnell herausfinden: Drücken Sie Ihren Handrücken für rund sieben Sekunden auf den Asphalt – schmerzt es bei Ihnen, sollte auch der Hund den Untergrund meiden. Grundsätzlich sollte je nach Möglichkeit auch die Mittagshitze gemieden und die Gassi-Runde im Schatten oder auf einem weichen Untergrund wie z.B. Gras gedreht werden.

Hitzefalle Nummer 2 ist das Auto. Jeden Sommer bleiben nicht nur zahlreiche Kindern, sondern auch Hunde im Auto, während man „nur kurz“ im Supermarkt verschwindet. Dies kann im schlimmsten Falle zur tödlichen Gefahr werden. Schon eine Außentemperatur von angenehm erscheinenden 20 Grad können sich im geschlossenen Auto schnell gefährlich hochschrauben – nach 60 Minuten sind es im Wagen dann bereits 46°C. bei Außentemperaturen um oder über 30 Grad besteht schon nach 30 Minuten akute Lebensgefahr, wenn Werte zwischen 50 und 60°C in Fahrzeug erreicht werden können.

Auf was Hundebesitzer bei den hochsommerlichen Temperaturen ebenfalls achten sollen, haben wir in diesem Video zusammengefasst:

Auch an Katzenbesitzer stellt das hochsommerliche Wetter einige Herausforderungen. Insbesondere, wenn die Katze nicht gerne trinkt. Mit ein paar Tricks und Trinkbrunnen lassen sich die meisten Stubentiger aber auch spielerisch dazu animieren, mehr zu trinken. Denn wie bei uns Menschen gilt: Katzen können nicht genug trinken - gerade im Sommer! 

Die Fressnapf- Gruppe ist Marktführer im Heimtierbedarf in Europa. Das Unternehmen wurde 1990 von Inhaber Torsten Toeller in Erkelenz (NRW) gegründet. Zur Unternehmensgruppe gehören heute über 1.500 Fachmärkte in elf europäischen Ländern (dort meist unter dem Namen Maxi Zoo) und mehr als 12.000 Beschäftigte. Moderne Märkte, kompetente Beratung, attraktive Preise, vielfältige Serviceangebote und ein Online-Shop machen die Fressnapf-Gruppe mehr und mehr zum Cross-Channel-Händler. Heute setzt die Unternehmensgruppe jährlich mehr als zwei Milliarden Euro um. Die Fressnapf-Gruppe ist Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement für die Beziehung zwischen Mensch und Tier stetig aus. Die Mission lautet: Wir geben alles dafür, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher zu machen.